Anlagenbau

Der Anlagenbau beschreibt eine technische Disziplin. Gegenstand dieser Disziplin ist der Bau technischer Anlagen. Die Niersberger Group legt in diesem Bereich den Schwerpunkt auf den verfahrenstechnischen Anlagenbau und Anlagen, die auf Prozessen der regenerativen Energietechnik und der Umwelttechnik basieren. Für die regenerative Energietechnik und die Umwelttechnik aus dem Hause Niersberger ist ein grundlegendes Prinzip elementar: Die Rückgewinnung von Ressourcen über einen Prozess. Dieser Prozess ist zweidimensional organisiert. Dafür benötigen Anlagen einerseits ein nicht-fossiles Brennmittel, um Energie zu erzeugen (1. Dimension). Am Ende dieses Prozesses sind diese Anlagen andererseits in der Lage eine Ressource herzustellen, für die es einen Markt gibt (2. Dimension).

Projektentwicklung

Projektentwicklung beschreibt einen Prozess, der meistens von einer Idee initiiert wird. Projektentwicklung findet bei Niersberger sowohl im Wohnbau als auch im Anlagenbau statt. Prinzipiell sind die einzelnen Schritte der Projektentwicklung innerhalb dieser zwei Geschäftsfelder identisch. Projektentwicklung beinhaltet die Hauptschritte
Idee >> Analyse / Machbarkeit >> Vorplanung >> Umsetzung >> Inbetriebnahme.

Immobilie

Die Immobilie wird bei Niersberger im Bereich Wohnbau zusammengefasst. Wenngleich Niersberger den Wohnbau hauptsächlich für städtische und öffentliche Auftraggeber betreibt, erstreckt sich mit dem zu der Niersberger Group gehörigen Unternehmen Projekt Bauart die Immobilienkompetenz auf die Bereiche Kapitalanlage und hochwertige Immobilien für Privatnutzer. Das dritte Standbein der Projekt Bauart bildet das Konzept des „bezahlbaren Wohnraums“.

Die Spezialkompetenz liegt dabei im Fachbereich der Revitalisierung bzw. der Gebäudemodernisierung von bestehenden Wohnanlagen und allen dazu gehörigen bzw. dafür erforderlichen Leistungen. Die Projektentwicklung ist genauso Teil dieses Bereiches wie die baufachliche Kompetenz und die Entwicklung von innovativen Nutzungs- und Energiekonzepten.

Gebäudetechnik

Die Gebäudetechnik geht aus dem klassischen Verständnis eines Installationsbetriebes hervor. Während man früher in diesem Zusammenhang den Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateur vor Augen hatte, ist das Berufsfeld heute deutlich vielschichtiger geworden.

Neben Gas, Wasser und Heizung gilt es heute auch die Fachgebiete Klima, Kälte, Lüftung, Medienversorgung und Leittechnik abzudecken. Gerade die Versorgung nimmt einen immer größeren Umfang in der Gebäudetechnik ein. Industriebetriebe haben einen großen Bedarf an Versorgungsdienstleistungen im gebäudetechnischen Bereich. Auch das leistet die Niersberger Group heute. Dabei sind Kenntnisse und Kompetenzen erforderlich, die über das klassische Wissen einer Gas-, Wasser- und Heizungsinstallation hinausgehen. Hier ist skalierbares Lösungsdenken gefragt, das sich auf konkrete Situationen einstellt und den konkreten Ansprüchen der Kunden genügt.

Nach wie vor gehört der klassische Rohrleitungsbau zu diesem Bereich. Den deckt überwiegend unsere Niederlassung in Tschechien ab.

Versorgungstechnik

Wird ein Gebäude oder eine Anlage mit dem versorgt – Strom, Gas, Wasser, Luft, Öl, Kälte, Klima –, was nötig ist? Diese Frage stellt sich auch Niersberger. Zahlreiche Kunden aus Industrie und der Wohnungswirtschaft verlassen sich auf die Kompetenz von Unternehmen aus der Niersberger Gruppe.

Niersberger befasst sich mit allen Fragen der Versorgungstechnik und wie sie am wirtschaftlichsten und nachhaltigsten betrieben werden kann. Dabei geht es nicht nur um die Versorgung von Gebäuden oder Wohnanlagen mit Heizungstechnik, Klimatechnik, Kältetechnik oder Sanitärtechnik und die Frage wie die Energie dafür bereitgestellt wird.

Das betrifft beispielsweise auch komplexe Produktionsprozesse von Industriekunden. Diese Prozesse werden oft über Herstellungstechnologie angesteuert. Sie benötigen Energie. Aber nicht nur das. Auch die Anschlüsse an Luft, Öl oder Gasleitungen sind für den operativen Betrieb einer Herstellungslinie wichtig. Das erfordert die speziellen Kompetenzen eines Niersberger Verfahrenstechnikers, der in der Lage ist, sich in den Produktionsprozess hineinzudenken.

Umwelttechnik / Erneuerbare Energien

Die Umwelttechnik bündelt die technischen Verfahren zum Schutz der Umwelt. Als eine Spezialdisziplin der Energiegewinnung beruht sie auf dem Konzept der endlosen Verfügbarkeit bestimmter Ressourcen, die man zur Gewinnung von Energie – also Strom – benötigt. Zu diesen Ressourcen zählen beispielsweise Wind, Wasser, Erdwärme oder die Sonne. Als weitere Ressourcen kommen auch alle Formen von Abfall- oder Reststoffen in Frage, wenn man davon ausgehen kann, dass Abfall endlos verfügbar ist. Während Wind (Windkraft), Wasser (Wasserkraft), Erdwärme (Geothermie) oder die Sonne (Photovoltaik, Solarenergie) unmittelbar in Energie umgewandelt werden, erfordert die Verwertung von Abfall einen technischen Prozess, ein Verfahren, um daraus Energie zu gewinnen. Das kann beispielsweise in Biogasanlagen oder Pyrolyseanlagen geschehen, wobei Pyrolyseanlagen vermarktbare Rohstoffe wie etwa Carbon Black (Ruß) erzeugen.

Die Idee dahinter ist die eines Kreislaufs. Durch die Verwertung von Abfall-, Rest- oder Altstoffen (Altreifen) werden wiederum neue verwertbare Reststoffe, Rohstoffe oder eben Energie erzeugt. Diese Rückgewinnung von Ressourcen bezeichnet man auch als Recycling.

Technische Betriebsführung (Operations and Maintencance, O & M)

Die technische Betriebsführung einer Anlage orientiert sich an den operativen Prozessen des laufenden Betriebes. Sie gewährleistet einen konstanten Betriebsprozess. Eine Anlage muss laufen. Aus diesem Grund muss die Technik lückenlos überwacht und kontrolliert werden. Dazu werden der technischen Betriebsführung entsprechende Messinstrumente zur Verfügung gestellt. So wird die durchgängige Aufzeichnung und Dokumentation aller für den Anlagenbetrieb erforderlichen Daten ermöglicht.

Sie versetzen die technische Betriebsführung in die Lage, eine kontinuierliche Optimierung der Anlage zu betreiben und damit die Leistungsfähigkeit auszuschöpfen bzw. diese zu verbessern. Auf Basis der Datenauswertung können selbst kleinere Störfälle vermieden, mindestens aber vom Operator bzw. dem Anlagenführer selbst behoben werden. Die technische Betriebsführung stellt auf der Grundlage der Betriebsdaten Unregelmäßigkeiten fest und leitet die erforderlichen Gegenmaßnahmen ein.

Der Service und die Wartung ist ein Teilbereich der technischen Betriebsführung. Die regelmäßige Wartung einer Anlage wirkt sich positiv auf deren Lebensdauer aus. Die Einhaltung der vorgegebenen Wartungsintervalle verlängert die operative Phase einer Anlage signifikant. Dabei sind die Arten der Wartung heute vielfältig.  Die Computertechnologie ermöglicht es, bestimmte Störungen, wie z. B. Software- oder Steuerungsprobleme, per Fernwartung zu lösen, sodass die Präsenz eines Technikers vor Ort oft nicht mehr erforderlich ist. Das spart Geld für den Betreiber und sichert eine optimale Wartung der Anlage. Qualitativ hochwertige Wartungsdienste führen Serviceleistungen so durch, dass die Ruhezeiten der Anlage möglichst gering sind.

Generalunternehmer

Ein Generalunternehmer (GU) ist klassischerweise für die Errichtung eines Bauwerkes hauptverantwortllich. Niersberger ist neben dem Wohnbau jedoch auch im Anlagenbau als Generalunternehmer tätig.

Der Generalunternehmer ist erster und einziger Ansprechpartner für den Bauherrn oder den Betreiber einer Anlage. Er steht in der Verantwortung für die sachgerechte Ausführung. Rechte und Pflichten des GU regelt der Vertrag zwischen GU und Bauherrn/Betreiber. Der GU schließt wiederum eigenverantwortlich Verträge mit Subunternehmen, um die Leistungserbringung, die für die Fertigstellung erforderlich ist, sicherzustellen. Die Anlage oder das Bauwerk wird in der Regel schlüsselfertig bzw. betriebsfertig vom GU an den Auftraggeber übergeben.

Der GU erbringt dabei auch selbst Bauleistungen. Er verfügt über eigene Produktionskapazitäten und beauftragt im Bedarfsfall für spezielle Teilbereiche der Leistungserbringung entsprechende Subunternehmer.

Generalübernehmer

Ein Generalübernehmer konzentriert sich auf planerische, administrative und koordinierende Bereiche eines Projektes. Er projektiert, kontrolliert und korrigiert alle relevanten Schritte. Dabei verfügt er in der Regel über keine eigenen Ausführungskapazitäten, sondern vergibt die Leistungserbringung vollständig an Subunternehmen.

Energie-Contracting

Contracting ist ein Bereich, welcher den Betrieb von Anlagen und Gebäuden regelt. Dabei wird ein Vertrag geschlossen, in dem Rechte und Pflichten der Vertragspartner definiert werden. Angesichts der unterschiedlichen Arten des Contractings ergeben sich auch unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen eines vertraglichen Arrangements. Contracting sieht dabei die Übernahme und die Erbringung einer im Vertrag in Gegenstand und Umfang konkret definierten Leistung durch den Contractor vor. Beauftragt wird der Contractor durch den Contracting-Nehmer (Auftragnehmer). Die Lehre unterscheidet vier Typen des Contractings:

a) Performance-Contracting / Energiespar-Contracting
b) Anlagen-Contracting (Energieliefervertrag)
c) Finanzierungs-Contracting (Contractor übernimmt Finanzierung)
d) Betriebsführungs-Contracting (technischer und kaufmännischer Betrieb einer Anlage)

Heizungstechnik

Die Heizungstechnik ist die klassische Disziplin eines Gas-, Wasser- und Installationsbetriebes. Während die Heizungsanlage früher mit Kohle oder Öl betrieben wurde, stellen sich heute weit komplexere Anforderungen. Moderne Heizungstechnik muss ökologische und ökonomische Betriebsziele erfüllen. Das Kriterium der Nachhaltigkeit wird hier zu einem moralischen und rationalen Bewertungsinstrument von Heizungstechnik. Mit anderen Worten: Die Kunden wollen es nicht nur warm haben, sie wünschen, dass dabei auch die Umwelt und der Mensch einer möglichst geringen Belastung ausgesetzt werden. Auf die Umweltbelastung durch ältere Heizungstechnik hat auch der Gesetzgeber reagiert. Innovationen wie das Niedrigenergiehaus wirken sich auch auf die Heizungstechnik und deren Betrieb aus. Denn damit fördert und unterstützt der Gesetzgeber die Installation nachhaltiger Heizungstechnik.

Lüftungstechnik

Die Lüftungstechnik teilt sich in zwei Unterbereiche auf. Die Raumlufttechnik (RLT) und die Prozesslufttechnik (PLT).

Bei der RLT unterscheidet man zwischen RLT-Anlagen mit Belüftungsfunktion und RLT-Anlagen ohne Belüftungsfunktion. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Frage, ob ein Raum mit frischer Luft – also Außenluft – belüftet wird oder ob die Luft in diesem Raum lediglich umgewälzt und gegebenenfalls  wiederaufbereitet  wird (Umluft).

Die PLT befasst sich mit technischen Abläufen und deren Versorgung oder Nicht-Versorgung mit Luft. Die Lehre kennt klassischerweise vier Verfahren, welche die PLT zusammenfasst: Die Absaugung, Abscheidung, Trocknung und Förderung. Niersberger hat sich hier insbesondere in der industriellen PLT als Kompetenzträger profiliert. PLT ist für die Ansteuerung und die Versorgung von industriellen Herstellungsprozessen mit Luft zuständig. Niersberger stellt dazu beispielsweise die Anschlüsse von Maschinen an den Luftkreislauf her. Diese Luft muss oftmals von einer besonderen Qualität (z. B. ölfrei) sein. Unverzichtbar dabei: Ein detailliertes Prozessluft-Management. Es administriert unterschiedliche Luftqualitäten in einem Produktionsprozess, stellt sie her bzw. regelt deren Verfügbarkeit.

Für beide Hauptbereiche gelten strenge gesetzliche Auflagen, die einer laufenden Überwachung und Kontrolle unterliegen. Selbstverständlich hat auch die Niersberger Group diese Auflagen zu erfüllen.

Eine gute Belüftung ist für jedes Gebäude oder einen geschlossenen Raum von existenzieller Bedeutung. Niersberger kennt die Wege der Luft. Wir planen Leitungen und Versorgungsschächte, die eine optimale Luftzu- und -abfuhr sicherstellen. Wichtig ist es dabei, neuralgische Punkte in der Architektur eines Gebäudes zu identifizieren. Die Bildung von Schimmel etwa, kann mit einer Lüftungstechnik vom Fachmann vermieden werden.

Sanitärtechnik

Die Sanitärtechnik steht für einen Bereich, der sich im Allgemeinen mit der Hygiene in privaten Häusern oder öffentlichen Gebäuden befasst. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind in diesem Segment die zentralen Begriffe. Auch der Betrieb einer nachhaltigen Frischwasserver- und Abwasserentsorgung wird in der Sanitärtechnik geregelt. Ein dritter Prozess ist die Wasseraufbereitung von Brauchwasser.

Sanitärtechnik setzt sich also einerseits mit Prozessen auseinander (Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Wasseraufbereitung), umfasst jedoch andererseits auch Sanitärtechnikprodukte wie den guten alten Wasserhahn – heute: Mischbatterie – Badewanne, Duschtasse, Urinale und sonstige Badarmaturen.

Klimatechnik

Die Klimatechnik regelt Temperatur und Luftqualität in geschlossenen Räumen und Bereichen. Das Klimamanagement übernimmt dabei eine Klimaanlage, die nach Bedarf kühlt, heizt und/oder befeuchtet. Sie administriert Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt automatisch. Moderne Klimaanlagen bieten heute komfortable Lösungen, die sich automatisiert managen lassen. Ausschlaggebend dafür ist der systematische Abgleich zwischen Innen- und Außenklima.  Er sorgt für ein konstant optimiertes Management einer Klimaanlage und für angenehmes Raumklima. Selbstverständlich kann in diese dynamische Selbstregelung auf Wunsch manuell eingegriffen werden.

Kältetechnik

Die Kältetechnik umfasst bei Niersberger alle denkbaren Einsatzbereiche von Kälteanlagen. Die Niersberger Group bietet in diesem Segment Systemlösungen an, die für verschiedene Branchen optimiert sind. Der Bedarf nach Tiefkühltechnik ist beispielsweise in der Chemie- und Pharmaindustrie, aber auch in der Medizin- und Lebensmitteltechnik groß. Dort werden Spezialkühlanlagen nachgefragt, die Temperaturen von weit unter minus 100° Celsius erzeugen können. Um diese Temperaturen dauerhaft zu gewährleisten, sind spezielle Kältekreislauf-Komponenten verbaut, die für diese kyrotechnischen (unterhalb minus 150°C) Anlagen unverzichtbar sind.

Darüber hinaus bietet die Niersberger Group weitere Lösungen, die durch Funktionalität, Leistung und Flexibilität überzeugen.

Photovoltaik

Photovoltaik nutzt Sonnenenergie zur Stromerzeugung. Seit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland ist die Nachfrage nach Installationen von Photovoltaikanlagen ungebrochen hoch. Kein Wunder: Gerade Deutschland war in diesem Segment Vorreiter. Auch dank des Gesetzgebers, der den Ertrag einer Photovoltaikanlage über die Dauer von 20 Jahren fest vergütet. Ein Grund für die Attraktivität solcher Anlagen. Aber auch andere Staaten der EU haben in dieser Hinsicht nachgezogen und fördern Solarenergie. Keine Frage: Es gibt sonnenreichere Länder, die sich für diese Form der Energiegewinnung besonders eignen. So unterhält auch Niersberger in Italien drei Photovoltaikanlagen, die über das ganze Land verteilt sind.

Neben dem wirtschaftlichen Aspekt ist ein weiterer Vorteil der Photovoltaik bemerkenswert: Ihre Energiebilanz. Um Elektrizität herzustellen, benötigt eine Photovoltaikanlage keine fossilen Brennstoffe. Weder Kohle, Öl noch Gas werden dabei verschwendet. Das reduziert die CO2-Emissionen der Solarenergie drastisch. Über die gesamte Lebensdauer produzieren Photovoltaikanlagen sogar mehr Strom als zu deren Herstellung tatsächlich benötigt wurde.

Biogas

Biogas besteht hauptsächlich aus Methan. Das Biogas kann von Motoren verbrannt und zur Erzeugung von Strom und Wärme verwendet werden. Um es zu einem geeigneten Verbrennungsgas zu machen, muss es vorerst gereinigt werden.

Die Herstellung von Biogas  findet in Biogasanlagen statt. Während des Betriebsprozesses einer Biogasanlage wird Biomasse vergoren. Nach der Vergärung wird über mehrere Zwischenschritte schließlich Energie aus Biogas gewonnen. Die dazu erforderliche Biomasse stammt entweder aus nachwachsenden Rohstoffen (Mais, Zuckerrüben, Gras, Roggen) oder aus Rest- bzw. Abfallstoffen (Mist, Gülle, Getreideschlempe, Kompost, Klärschlamm).

Die Niersberger Group ist ein ausgesprochener Biogas-Experte. Sie entwickelt und plant maßgeschneiderte Konzepte für Anlagen, die einen konkreten Zweck erfüllen müssen, sich operativ durch Leistungsstärke und Zuverlässigkeit auszeichnen und reibungslos in bestehende Anlagensysteme integrieren lassen.