Standorte

Fokussierung auf Europa

Bei genauerer Betrachtung ist der Niersberger Group eine Fokussierung auf Osteuropa zu attestieren. Wie kam es zu dieser Standortpolitik? Die Antwort auf diese Frage liegt im Zufall und in der Geschichte.

 

Verbindungen nach Tschechien

Dass Niersberger nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ seine Fühler nach Osteuropa ausstreckte, daran ist Jan Kabriel gewissermaßen „Schuld“. Kabriel wanderte während des Prager Frühlings 1968 aus der Tschechoslowakei in die Bundesrepublik Deutschland aus und schloss sich dem Betrieb Niersberger in Erlangen an. Die emotionale Bindung zu seinem Heimatland blieb selbstverständlich bestehen.

 

Strategische Standorte für Expansion

Kabriel war es auch, der nach der Wende die Marktchancen im osteuropäischen Raum erkannte. Deshalb entschloss er sich 1992 dazu, in Tschechien aktiv zu werden, um sich vier Jahre später mit der Niersberger Instalace s.r.o dort niederzulassen. Von Tschechien aus wurde auch die Niederlassung in der Slowakei gegründet. Zwei strategisch wichtige Standorte, um schließlich den Markt in Ungarn und Rumänien zu erschließen und auch dort Geschäftstätigkeiten aufzunehmen.

 

Internationale Ausrichtung

Last but not least nahm man auch die Bearbeitung des russischen Marktes in Angriff und eröffnete einen Standort in Moskau. Dort hat sich Niersberger heute als Anbieter und Kompetenzträger mit zahlreichen erfolgreichen Referenzprojekten etabliert.

Über seine Standorte realisiert Niersberger Projekte in Staaten wie Italien, Polen, Rumänien, Finnland, Tschechien, Slowakei und Russland. Weitere internationale Aufträge in Nordamerika und Asien werden folgen.